Deutscher Gewerkschaftsbund

16.03.2015
Würzburg ist bunt

Tausende demonstrieren für ein buntes Würzburg

Mehrere Tausend Menschen beteiligten sich am Samstag an einer Demonstration des Bündnisses „Würzburg ist bunt“. Im Demonstrationszug und während der Kundgebung am Domplatz gab es einen starken gewerkschaftlichen Block. Die Würzburger Gewerkschaften waren mit Fahnen, Transparenten und selbstgestalteten Plakaten beteiligt.

Mehrere Tausend Menschen beteiligten sich am Samstag an einer Demonstration des Bündnisses „Würzburg ist bunt“. Im Demonstrationszug und während der Kundgebung am Domplatz gab es einen starken gewerkschaftlichen Block. Die Würzburger Gewerkschaften waren mit Fahnen, Transparenten und selbstgestalteten Plakaten beteiligt. DGB Würzburg

 

Würzburg. Mehrere Tausend Menschen beteiligten sich am Samstag an einer Demonstration des Bündnisses „Würzburg ist bunt“. Im Demonstrationszug und während der Kundgebung am Domplatz gab es einen starken gewerkschaftlichen Block. Die Würzburger Gewerkschaften waren mit Fahnen, Transparenten und selbstgestalteten Plakaten beteiligt. Höhepunkt der Veranstaltung war ein Auftritt von Frank-Markus Barwasser, der sich in seiner Rolle als Erwin Pelzig präsentierte und an die Seite der Würzburger Zivilgesellschaft stellte.

Schon bei der Auftaktkundgebung versammelten sich einige Tausend Menschen am Würzburger Hauptbahnhof. Dort begrüßten Stefan Lutz-Simon vom Würzburger Bündnis für Zivilcourage und Karin Dauer vom DGB die Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Karin Dauer verlas die knapp 140 Unterstützerorganisationen, Jugendliche des Projekts „Schule ohne Rassismus“ überbrachten einen Willkommensgruß in zehn unterschiedlichen Sprachen. Gegen 14.30 gab DGB Sekretär Norbert Zirnsak den Startschuss für den Demonstrationszug, der in seinem Verlauf nach Angaben der Veranstalter bis auf 7.000 Menschen anwuchs. Die Polizei sprach von 5.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern.

Gegen 14.30 gab DGB Sekretär Norbert Zirnsak den Startschuss für den Demonstrationszug, der in seinem Verlauf nach Angaben der Veranstalter bis auf 7.000 Menschen anwuchs. Die Polizei sprach von 5.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern.

Gegen 14.30 gab DGB Sekretär Norbert Zirnsak den Startschuss für den Demonstrationszug, der in seinem Verlauf nach Angaben der Veranstalter bis auf 7.000 Menschen anwuchs. Die Polizei sprach von 5.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern. DGB Würzburg

Im Demonstrationszug waren neben bunten ver.di Luftballons, Gewerkschaftsfahnen und Transparenten viele selbstgestaltete Plakate zu sehen. Die IG Metall Kolleginnen und Kollegen von Bavaria Yachtbau waren mit einem Transparent vor Ort, auf dem zu lesen war „Asylbewerbern einen sicheren Hafen bieten. Die junge IG BAU gestaltete ein Plakat mit der Aufschrift. „70 Jahre Toleranz, Respekt und Frieden“. Die DGB Hochschulgruppe war mit einem roten Transparent dabei: „DGB Jugend Würzburg gegen Ausländerfeindlichkeit“.

Redner bei der Abschlusskundgebung am überfüllten Domplatz waren Oberbürgermeister Christian Schuchardt, Prof. Dr. Andreas Möckel von der Kreisau Initiative e.V. und Julia Römer von der DGB Jugend. Es gab es ein Friedenszeichen der Religionsgemeinschaften und eine gemeinsame Erklärung wurde verlesen. Eberhard Schellenberger moderierte die Veranstaltung, die mit einem Auftritt des Winterstein Sintetts endete.

Höhepunkt der Veranstaltung war ein Auftritt von Frank-Markus Barwasser, der sich in seiner Rolle als Erwin Pelzig präsentierte und an die Seite der Würzburger Zivilgesellschaft stellte. Der komplette Auftritt von Erwin Pelzig ist in der Mediathek des Bayerischen Rundfunks nachzulesen

Höhepunkt der Veranstaltung war ein Auftritt von Frank-Markus Barwasser, der sich in seiner Rolle als Erwin Pelzig präsentierte und an die Seite der Würzburger Zivilgesellschaft stellte. Der komplette Auftritt von Erwin Pelzig ist in der Mediathek des Bayerischen Rundfunks nachzulesen. DGB Würzburg

Höhepunkt der Veranstaltung war ein Auftritt von Frank-Markus Barwasser, der sich in seiner Rolle als Erwin Pelzig präsentierte und an die Seite der Würzburger Zivilgesellschaft stellte. Der komplette Auftritt von Erwin Pelzig ist in der Mediathek des Bayerischen Rundfunks nachzusehen.

Das Organisationsteam von „Würzburg ist bunt“, der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB), das Würzburger Bündnis für Zivilcourage und die Würzburger Montagsspaziergänger bewerteten die Veranstaltung als großen Erfolg der Würzburger Zivilgesellschaft, die ein starkes Zeichen für Mitmenschlichkeit, Respekt und Toleranz auf die Straßen getragen hat. Die Würzburger Zivilgesellschaft zeigte am Sonntagnachmittag erneute klare Kante gegen Rechts. Rund 20 Nazis versammelten sich in Bahnhofsnähe. Ihr Auftritt war von dumpfen Parolen und revisionistischen Reden begleitet. Ein riesiges Polizeiaufgebot ermöglichte letztlich einen Aufzug, der zunächst von der Stadt Würzburg verboten war. Das Verbot wurde vom Verwaltungsgericht gekippt.

 


Der Auftritt von Frank-Markus Barwasser in seiner Rolle als Erwin Pelzig in der Mediathek des Bayerischen Rundfunks

 

Gegen 14.30 gab DGB Sekretär Norbert Zirnsak den Startschuss für den Demonstrationszug, der in seinem Verlauf nach Angaben der Veranstalter bis auf 7.000 Menschen anwuchs. Die Polizei sprach von 5.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern.

Gegen 14.30 gab DGB Sekretär Norbert Zirnsak den Startschuss für den Demonstrationszug, der in seinem Verlauf nach Angaben der Veranstalter bis auf 7.000 Menschen anwuchs. Die Polizei sprach von 5.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern. DGB Würzburg

Im Demonstrationszug waren neben bunten Luftballons, Fahnen und Transparenten viele selbstgestaltete Plakate zu sehen. Die IG Metall Kolleginnen und Kollegen von Bavaria Yachtbau waren mit einem Transparent vor Ort, auf dem zu lesen war „Asylbewerbern einen sicheren Hafen bieten. Die junge IG BAU gestaltete ein Plakat mit der Aufschrift. „70 Jahre Toleranz, Respekt und Frieden“. Die DGB Hochschulgruppe war mit einem roten Transparent dabei: „DGB Jugend Würzburg gegen Ausländerfeindlichkeit“.

Im Demonstrationszug waren neben bunten Luftballons, Fahnen und Transparenten viele selbstgestaltete Plakate zu sehen. Die IG Metall Kolleginnen und Kollegen von Bavaria Yachtbau waren mit einem Transparent vor Ort, auf dem zu lesen war „Asylbewerbern einen sicheren Hafen bieten. Die junge IG BAU gestaltete ein Plakat mit der Aufschrift. „70 Jahre Toleranz, Respekt und Frieden“. Die DGB Hochschulgruppe war mit einem roten Transparent dabei: „DGB Jugend Würzburg gegen Ausländerfeindlichkeit“. DGB Würzburg

Das Organisationsteam von „Würzburg ist bunt“, der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB), das Würzburger Bündnis für Zivilcourage und die Würzburger Montagsspaziergänger bewerteten die Veranstaltung als großen Erfolg der Würzburger Zivilgesellschaft, die ein starkes Zeichen für Mitmenschlichkeit, Respekt und Toleranz auf die Straßen getragen hat.

Das Organisationsteam von „Würzburg ist bunt“, der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB), das Würzburger Bündnis für Zivilcourage und die Würzburger Montagsspaziergänger bewerteten die Veranstaltung als großen Erfolg der Würzburger Zivilgesellschaft, die ein starkes Zeichen für Mitmenschlichkeit, Respekt und Toleranz auf die Straßen getragen hat. DGB Würzburg

Im Demonstrationszug waren neben bunten ver.di Luftballons, Gewerkschaftsfahnen und Transparenten viele selbstgestaltete Plakate zu sehen. Die IG Metall Kolleginnen und Kollegen von Bavaria Yachtbau waren mit einem Transparent vor Ort, auf dem zu lesen war „Asylbewerbern einen sicheren Hafen bieten

Im Demonstrationszug waren neben bunten ver.di Luftballons, Gewerkschaftsfahnen und Transparenten viele selbstgestaltete Plakate zu sehen. Die IG Metall Kolleginnen und Kollegen von Bavaria Yachtbau waren mit einem Transparent vor Ort, auf dem zu lesen war „Asylbewerbern einen sicheren Hafen bieten DGB Würzburg

Redner bei der Abschlusskundgebung am überfüllten Domplatz waren Oberbürgermeister Christian Schuchardt, Prof. Dr. Andreas Möckel von der Kreisau Initiative e.V. und Julia Römer von der DGB Jugend. Es gab es ein Friedenszeichen der Religionsgemeinschaften und eine gemeinsame Erklärung wurde verlesen.

Redner bei der Abschlusskundgebung am überfüllten Domplatz waren Oberbürgermeister Christian Schuchardt, Prof. Dr. Andreas Möckel von der Kreisau Initiative e.V. und Julia Römer von der DGB Jugend. Es gab es ein Friedenszeichen der Religionsgemeinschaften und eine gemeinsame Erklärung wurde verlesen. DGB Würzburg

Höhepunkt der Veranstaltung war ein Auftritt von Frank-Markus Barwasser, der sich in seiner Rolle als Erwin Pelzig präsentierte und an die Seite der Würzburger Zivilgesellschaft stellte. Der komplette Auftritt von Erwin Pelzig ist in der Mediathek des Bayerischen Rundfunks nachzusehen.

Höhepunkt der Veranstaltung war ein Auftritt von Frank-Markus Barwasser, der sich in seiner Rolle als Erwin Pelzig präsentierte und an die Seite der Würzburger Zivilgesellschaft stellte. Der komplette Auftritt von Erwin Pelzig ist in der Mediathek des Bayerischen Rundfunks nachzusehen. DGB Unterfranken

Eberhard Schellenberger moderierte die Veranstaltung, die mit einem Auftritt des Winterstein Sintetts endete.

Eberhard Schellenberger moderierte die Veranstaltung, die mit einem Auftritt des Winterstein Sintetts endete. DGB Würzburg

Die Würzburger Zivilgesellschaft zeigte am Sonntagnachmittag erneute klare Kante gegen Rechts. Rund 20 Nazis versammelten sich in Bahnhofsnähe. Ihr Auftritt war von dumpfen Parolen und revisionistischen Reden begleitet. Ein riesiges Polizeiaufgebot ermöglichte letztlich einen Aufzug, der zunächst von der Stadt Würzburg verboten war. Das Verbot wurde vom Verwaltungsgericht gekippt.

Die Würzburger Zivilgesellschaft zeigte am Sonntagnachmittag erneute klare Kante gegen Rechts. Rund 20 Nazis versammelten sich in Bahnhofsnähe. Ihr Auftritt war von dumpfen Parolen und revisionistischen Reden begleitet. Ein riesiges Polizeiaufgebot ermöglichte letztlich einen Aufzug, der zunächst von der Stadt Würzburg verboten war. Das Verbot wurde vom Verwaltungsgericht gekippt. DGB Würzburg


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