Deutscher Gewerkschaftsbund

16.12.2014

Jahresabschlusssitzung des DGB Kreisverbandes Bad Kissingen

Jahresabschluss

Jahresabschluss DGB Kreisverband Bad Kissingen

Bad Kissingen: Der DGB Kreisverband Bad Kissingen beendete das Jahr 2014 mit einer letzten Sitzung und einem gemeinsamen Abschlussessen. Vorsitzender Gerhard Klamet ließ das Jahr noch einmal Revue passieren, angefangen mit der Ramsthaler Winterwanderung, bis hin zur TTIP Veranstaltung in Ramsthal und der Ende November stattgefundenen Informationsveranstaltung zum neu verabschiedeten Rentengesetz. Nicht unerwähnt blieben auch die Aktionen Frauentag/Equal Pay, Berufsinfotag an der Berufsschule Garitz, die Veranstaltung „Jugendarmut in Bad Kissingen“ mit dem KJR sowie die Leipzig Fahrt, die - ebenso wie die Weinwanderung mit „TTIP“ - als Gemeinschaftsaktion mit dem DGB Hassberge stattfand, die auf große Resonanz stieß.

Die Jahresplanung 2015 wurde andiskutiert ebenso die Themen für die Ende Januar anstehende zweitägige Klausur des DGB Kreisvorstandes.

Als sehr positiv begrüßte Klamet die Tatsache, dass der KV durch die Entsendung eines neuen Vorstandsmitglieds der GEW jungen Nachwuchs bekäme: Victoria May, im Landkreis bekannt durch ihre Tätigkeit als Vorsitzende der Jusos von Unterfranken, Kreistags- und Stadtratskandidatin 2014, Belegung des 11. Platzes im ZDF – Politik-Casting „Ich kann Kanzler“ im Jahr 2012. Damit gewänne man eine junge Kollegin mit politischen Background und einem breiten Basiswissen, so Klamet. Ab Januar 2015 tritt die neue Kollegin und Geschichtsstudentin im KV Bad Kissingen das neue Amt an.

Für das nächste Jahr stünden auch einige regionale Probleme mit Handlungsbedarf für den KV Bad Kissingen an. Das Thema Rhön Klinikum ist ebenso brisant wie die Themen Mindestlohn und auch weiterhin der Umgang mit Betriebsratsgremien. Hier lägen einige Fälle, auch im öffentlichen Bereich vor, die zwar noch nicht der Allgemeinheit bekannt aber doch brisant seien.

2015 werde für den DGB definitiv kein Jahr zum Ausruhen. Eines der größten Themen werde auf jeden Fall bundesweit als auch regional der Mindestlohn sein.


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