Deutscher Gewerkschaftsbund

04.11.2014
Metaller bleiben am Ball

Kurswechsel bei Bavaria Yachtbau

Zur erneuten Schildanbringung konnten die IG Metall Vertrauensleute, Sandra Minnert, ehemalige Bundesligaspielerin, sowie mehrmalige Welt- und Europameisterin im Frauenfußball und Botschafterin der Initiative -„Respekt" Kein Platz für Rassismus-, als Gast gewinnen.

Zur erneuten Schildanbringung konnten die IG Metall Vertrauensleute, Sandra Minnert, ehemalige Bundesligaspielerin, sowie mehrmalige Welt- und Europameisterin im Frauenfußball und Botschafterin der Initiative -„Respekt" Kein Platz für Rassismus-, als Gast gewinnen.
Frank Kempe


Giebelstadt. Die Kolleginnen und Kollegen beim Bootsbauer „Bavaria Yachtbau" aus Giebelstadt setzen die Segel zu einem zukunftsweisenden Kurswechsel für Toleranz und Integration. Das Unternehmen beteiligt sich wieder an der bundesweiten Aktion „Respekt Kein Platz für Rassismus". Zur erneuten Schildanbringung konnten die IG Metall Vertrauensleute, Sandra Minnert, ehemalige Bundesligaspielerin, sowie mehrmalige Welt- und Europameisterin im Frauenfußball und Botschafterin der Initiative -„Respekt" Kein Platz für Rassismus-, als Gast gewinnen.

Sandra Minnert, machte deutlich wie wichtig es für sie und uns Alle ist, Respekt zu verinnerlichen und anderen Menschen gegenüber zu Leben. Bei der Arbeit wie auch beim Fußball könne man nur etwas erreichen, indem man als Team Hand in Hand arbeite, sagte sie.  „Mit dem Abschluss eines Mantel-Haustarifvertrages, sind wir als IG Metall anerkannter und respektierter Interessenvertreter der Belegschaft", betonte Frank Kempe, Leiter der Vertrauensleute der IG-Metall bei Bavaria, in seiner Eröffnungsrede.  Mein Wunsch ist es, das Bavaria zu einem attraktiven und damit erfolgreichen Unternehmen wird. Dabei ist Teamarbeit gekoppelt mit Respekt gegenüber jeder/m Mitarbeiter/in unerlässlich, sagte er im Anschluss.

Der Geschäftsführer von Bavaria, Herr C. von Bülow, verwies in seiner Ansprache auf die zahlreichen Konflikte in dieser Welt. Umso beeindruckender sei die gute Integration und Zusammenarbeit von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus fast 30 Nationen, die auch bildlich durch Vertreter/innen repräsentiert wurden. Den VertreternInnen der beteiligten Nationen wurden durch die Vertrauensleute ein T-Shirt mit der Aufschrift: „Respekt ist immer ein Wir", übergeben. Zudem wurde von der Marketingabteilung die jeweilige Nationalflagge bereitgestellt.

Es liegt nun an den betrieblichen Kolleginnen und Kollegen, sowie der Unternehmensleitung, diese Initiative mit Leben zu füllen.

Den VertreternInnen der beteiligten Nationen wurden durch die Vertrauensleute ein T-Shirt mit der Aufschrift: „Respekt ist immer ein Wir", übergeben. Zudem wurde von der Marketingabteilung die jeweilige Nationalflagge bereitgestellt.

Den VertreternInnen der beteiligten Nationen wurden durch die Vertrauensleute ein T-Shirt mit der Aufschrift: „Respekt ist immer ein Wir", übergeben. Zudem wurde von der Marketingabteilung die jeweilige Nationalflagge bereitgestellt. Frank Kempe


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