Deutscher Gewerkschaftsbund

26.09.2018

Heißer Stuhl zur Landtagswahl in Kitzingen

Foto: DGB Unterfranken

 

Kitzingen. Der heiße Stuhl zur Landtagswahl in Kitzingen hat die beliebte Veranstaltungsreihe fortgeführt. Fast 70 Interessierte fanden sich im Fastnachtmuseum ein, um die Kandidaten der im Landtag vertretenen Parteien hautnah zu erleben. Damit platzte der Raum aus allen Nähten.

 

 

Regionssekretär Viktor Grauberger und die freie Journalistin Pat Christ moderierten den Abend. Wie immer musste sich zuerst jeder Kandidat 15 Minuten den Fragen der beiden stellen, die sich v.a. um das Thema „Gute Arbeit“ drehten. Im Anschluss konnten die Zuschauer Fragen stellen.

 

Foto: DGB Unterfranken

Sehr bedauerlich für alle Beteiligten war, dass ausgerechnet die Direktkandidat*innen der in den Umfragen größten Parteien – CSU und Grüne – nicht zur Veranstaltung erschienen. Insbesondere die sehr kurzfristige Absage der aussichtsreichen Kandidatin Barbara Becker (CSU) verärgerte den DGB Unterfranken und die Gäste im Fastnachtmuseum. Sie schickte Tibor Brumme als Ersatz. Für die Grünen sprang Marc Selariu ein.

 

Mit Dr. Jürgen Kößler von der SPD und Frank Stierhof für die Freien Wähler waren die Direktkandidaten der anderen beiden im Landtag vertretenen Parteien dabei. Beim Applaus-Voting am Ende der Veranstaltung gab es ein Unentschieden zwischen Dr. Jürgen Kößler und Marc Selariu. Beide können sich damit als „Sieger“ der Veranstaltung sehen.

 

Foto: DGB Unterfranken

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Foto: DGB Unterfranken

von links: Viktor Grauberger (DGB), Frank Stierhof (FW), Marc Selariu (B90/Grüne), Dr. Jürgen Kößler (SPD), Tibor Brumme (CSU), Sebastian Braun (DGB) Foto: DGB Unterfranken


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