Deutscher Gewerkschaftsbund

25.01.2018

Ungewöhnliche Aktionsform beim Höhepunkt der zweiten Warnstreikwelle in Lohr

Eine ungewöhnliche sorgte Aktionsform für viel Aufmerksamkeit: ein mit roten Fahnen bestückter Au-tocorso durch Lohr und vier Kurzkundgebungen, an denen die 2. Bevollmächtigte der IG Metall Birgit Adam und DGB Regionssekretär Björn Wortmann sprachen.

Eine ungewöhnliche sorgte Aktionsform für viel Aufmerksamkeit: ein mit roten Fahnen bestückter Au-tocorso durch Lohr und vier Kurzkundgebungen, an denen die 2. Bevollmächtigte der IG Metall Birgit Adam und DGB Regionssekretär Björn Wortmann sprachen. DGB Unterfranken

Lohr. 2600 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer von zwei Schichten haben im Rahmen des Warnstreiks in Lohr die Arbeit niedergelegt. Dabei sorgte eine ungewöhnliche Aktionsform für viel Aufmerksamkeit: ein mit roten Fahnen bestückter Autocorso durch Lohr und vier Kurzkundgebungen, an denen die 2. Bevollmächtigte der IG Metall Birgit Adam und DGB Regionssekretär Björn Wortmann sprachen.

Eine ungewöhnliche sorgte Aktionsform für viel Aufmerksamkeit: ein mit roten Fahnen bestückter Autocorso durch Lohr und vier Kurzkundgebungen, an denen die 2. Bevollmächtigte der IG Metall Birgit Adam und DGB Regionssekretär Björn Wortmann sprachen.

Eine ungewöhnliche sorgte Aktionsform für viel Aufmerksamkeit: ein mit roten Fahnen bestückter Autocorso durch Lohr und vier Kurzkundgebungen, an denen die 2. Bevollmächtigte der IG Metall Birgit Adam und DGB Regionssekretär Björn Wortmann sprachen. DGB Unterfranken

Angeführt von einem LKW fuhren 20 Autos bestückt mit roten IG Metall Fahnen hintereinander gereiht an vier Kundgebungsorte in Lohr.

Beginn des Corsos und der Kundgebungen war um 11 Uhr Bosch Rexroth (EDC), der Corso fuhr weiter zu Bosch Rexroth (WVZ, Services), dann Bosch Rexroth Gießerei und Bosch Rexroth Werk 1 und zum Abschluss steuerte der Autocorso Bosch Rexroth Werk 2 in Lohr an.

An jedem Ort wurde eine kurze und prägnante Kundgebung durchgeführt. Dabei stellte Birgit Adam von der IG Metall Verwaltungsstelle die Tarifforderungen vor und informierte über den Stand der Tarifverhandlungen. DGB Sekretär Björn Wortmann ordnete die derzeitige Tarifauseinandersetzung in den gesellschaftspolitischen Kontext ein und übermittelte solidarische Grüße.

Die IG Metall erhöht damit den Druck vor der nächsten Verhandlung. „Wir senden ein unmissverständliches Signal an die Arbeitgeber, dass wir einen anständigen Abschluss erzielen wollen und zwar in allen drei Bereichen: Entgelt, Arbeitszeit und Entgeltzuschuss. Es ist nun an den Arbeitgebern, eine weitere Eskalation zu verhindern und das Ihre zu einer Lösung am Verhandlungstisch beizutragen“, so Birgit Adam, 2. Bevollmächtigte der IG Metall Aschaffenburg.

Eine ungewöhnliche sorgte Aktionsform für viel Aufmerksamkeit: ein mit roten Fahnen bestückter Au-tocorso durch Lohr und vier Kurzkundgebungen, an denen die 2. Bevollmächtigte der IG Metall Birgit Adam und DGB Regionssekretär Björn Wortmann sprachen.

Eine ungewöhnliche sorgte Aktionsform für viel Aufmerksamkeit: ein mit roten Fahnen bestückter Autocorso durch Lohr und vier Kurzkundgebungen, an denen die 2. Bevollmächtigte der IG Metall Birgit Adam und DGB Regionssekretär Björn Wortmann sprachen. DGB Unterfranken

Wortmann rief den Kolleginnen und Kollegen zu: „11 Prozent mehr Dividende strichen die Aktionäre der Unternehmen der Metall- und Elektroindustrie im Vergleich zum Vorjahr ein. Euch bieten sie 2% an, das kann nicht sein, ihr habt Euch mehr verdient, Schluss mit Lohnzurückhaltung, es muss auch über Umverteilung gesprochen werden!

Das Thema Pflege- und Erziehungsarbeit ist ein gesellschaftliches, das jeden irgendwann im Leben betreffen wird: Deswegen braucht es endlich auch tarifvertraglich festgelegte Arbeitszeiten, die zum Leben passen und einen Entgeltzuschuss für Carearbeit!“


Nach oben

Der DGB Schweinfurt beteiligt sich am Bündnis Schweinfurt ist bunt.

Der DGB Würzburg beteiligt sich am Bündnis Würzburg ist bunt.