Deutscher Gewerkschaftsbund

27.07.2017
AOK Bayern

Frank Firsching im Aufsichtsrat des AOK Bundesverbandes

Frank Firsching und Fritz Schösser

von links: Frank Firsching und Fritz Schösser AOK Bayern

In der konstituierenden Sitzung des Verwaltungsrats der AOK Bayern wurde der DGB- Regionsgeschäftsführer Unterfranken, Frank Firsching, in den Aufsichtsrat des AOK Bundesverbandes mit Sitz in Berlin gewählt. Der 53jährige Schweinfurter vertritt dort die Interessen der AOK Bayern und ihrer 4,5 Millionen Versicherten während der nächsten Sozialwahlperiode bis zum Jahr 2023. Er übernimmt diese Aufgabe von Fritz Schösser, der sich aus dieser Funktion der Selbstverwaltung in den Ruhestand begibt.

Der AOK Bundesverband ist eine Gesellschaft bürgerlichen Rechts und vertritt die Belange der elf AOKs, die etwa 25 Millionen Menschen krankenversichern, gegenüber der Öffentlichkeit und Politik, sowie im Spitzenverband der gesetzlichen Krankenversicherungen. Der Aufsichtsrat hat die Aufgabe den Vorstand des AOK Bundesverbandes einzusetzen, ihn zu kontrollieren, den Haushalt zu beschließen und alle Entscheidungen zu treffen, die von grundsätzlicher Bedeutung sind. Er setzt sich aus je zwei Vertretern der elf AOKs zusammen, wovon jeweils ein Versichertenvertreter und ein Arbeitgebervertreter im entsendenden Verwaltungsrat gewählt werden. Frank Firsching vertritt dabei die Versichertenseite der AOK Bayern, die Arbeitgeberseite wird von Herrn Ivor Parvanov (München) repräsentiert.

Frank Firsching: „Fritz Schösser in einem Amt nachzufolgen ist Ehre und Bürde zugleich. Ich werde mich dafür stark machen, dass es im Wettbewerb der gesetzlichen Krankenkassen um die beste Versorgung der Versicherten geht und nicht um Risikoselektion zulasten kranker Menschen. Denn dafür steht die AOK.“

 


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