Deutscher Gewerkschaftsbund

16.01.2018
Pressemeldung der GEW Würzburg

GEW fordert: "Wissenschaftliche Arbeit an der Uni Würzburg angemessen entlohnen!"

"Die GEW Unterfranken solidarisiert sich mit dem Streikaufruf von GEW und ver.di an Berliner wissenschaftliche Hilfskräfte am Dienstag, 16.01.2018", so Jörg Nellen, Geschäftsführer des GEW Kreisverbands Würzburg und Pressesprecher des GEW Bezirksverbands Unterfranken.

Auch an der Universität Würzburg wird studentische Arbeit ungerecht bezahlt, so Nellen weiter. Die GEW Unterfranken macht sich für die Rechte der Würzburger Studierenden stark.

Laut Jörg Nellen bekommt ein "HiWi" ohne Abschluss in Würzburg den Mindestlohn von € 8,84. Wenn die Landesgartenschau AG zu gärtnerischen Hilfsarbeiten ruft, vermittelt dieselbe Uni ihre Studierenden zu einem Stundenlohn von € 11,21. Die GEW/Juso-Hochschulgruppe hat lt. Jörg Nellen Maßnahmen ergriffen, eine faire Bezahlung für wissenschaftliche Hilfsarbeiten zu erreichen.

Die vollständige Pressemeldung der GEW gibt es hier:


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